
Interessante Panzerwerke & größtes unterirdisches Hohlgangsystem in Europa
Der Ostwall – Geschichtsreise zur Festungsfront Oder-Warthe-Bogen
Panzerwerke und das größte zusammenhängende Befestigungssystem Europas
Diese spannende Reise führt Sie ins Lebuser Land. Zwischen der Oder im Süden und der Warthe im Norden entstand an der ehemaligen Ostgrenze des „III. Reiches“ eines der größten zusammenhängenden Befestigungssysteme Europas – der Festungsfront Oder-Warthe-Bogen (polnisch Międzyrzecki Rejon Umocniony).
Der “Ostwall”, wie die Festungsfront oft genannt wird, wartet mit einer Reihe von Superlativen auf, die wohl weltweit unübertroffen bleiben. Die riesige Bunkeranlage zieht Geschichts- und Technikinteressierte sowie Abenteuerlustige gleichermaßen in ihren Bann.
Was ist der Ostwall?
Der sogenannte “Ostwall” ist die umgangssprachliche Bezeichnung für die Befestigungslinie entlang der Oder im Süden und der Warthe im Norden, gelegen im heutigen Westpolen. Offiziell bekannt als Festungsfront Oder-Warthe-Bogen (FFOWB) diente die Anlage als Teil der damaligen deutschen Verteidigungsstrategie.
Bereits von der Reichswehr in den 1920er-Jahren geplant, sollten über 300 Bunker, Panzerwerke und Anlagen wie Festungsbrücken oder Stau- und Flutwerke errichtet werden. Das weit verzweigte System aus unterirdischen Bunkern, Panzertürmen, Tunneln und Kommunikationswegen erstreckt sich über fast 100 Kilometer Länge Frontlänge.
Da der Versailler Vertrag Festungsneubauten an den Landesgrenzen jedoch untersagte, begann der Bau des “Ostwall” erst 1935, nach der persönlichen Zustimmung Adolf Hitlers. Die Bauzeit sollte 15 Jahre betragen. Nach drei Jahren wurden die Arbeiten abgebrochen, da der Krieg gegen Polen inzwischen beschlossen war, und die Kapazitäten für den Bau des Westwalles gebraucht wurden.
Geschichte hautnah erleben
Diese Reise ist keine gewöhnliche Tour – sie ist eine Zeitreise.
Gemeinsam besichtigen wir die am besten erhaltenen Objekte und suchen in dem gewaltigen unterirdischen Versorgungssystem von über 32 Kilometer Länge langen nach den Spuren einer längst vergessenen Zeit. Schier endlose unterirdische Verbindungsgänge und Bahnhöfe, viele erhaltene Räume und faszinierende Releikte erzählen Geschichten au einer bewegten Epoche.
Die vielen Objekte, in denen früher das Echo der Soldatenstiefel nachhallte, bewohnen heute nur noch Fledermäuse. Als Reservat Nietoperek ist der “Ostwall” das größte Winterschlafquartier für Fledermäuse in Europa. Heute, fast 80 Jahre nach Kriegsende, bedeckt die Natur eine Vielzahl der Festungswerke, die so oft nur schwer zu finden sind.
Einzigartige Reise für Geschichtsinteressierte und Entdecker
Entdecken Sie mit uns die Spuren der Vergangenheit und das Geheimnis des Ostwalls.
Das umfangreiche Hintergrundwissen unserer Reiseleiter zu den Anlagen der Festungsfront, den geschichtlichen Abläufen und zu den Begebenheiten am Rande lässt die Tour zu einer anschaulichen Reise in die Geschichte werden.
Besichtigungen:
- Festungsbrücken, Flut- und Stauanlagen im Südabschnitt
- Panzerwerke in Südabschnitt des „Ostwall“
- Panzerhindernisse, Feldstellungen und Panzerwerke im Zentralabschnitt
- unterirdisches Versorgungssystem im Zentralabschnitt
- Panzer-Werkgruppe Ludendorff im Nordabschnitt
Vorteile einer geführten Ostwall-Tour
Viele Bereiche des Ostwalls sind nur mit erfahrenen Reiseleitern zugänglich. Eine organisierte Tour bietet Ihnen entscheidende Vorteile:
- fundierte historische Erklärungen
- Reiseleiter, welche sich am Ostwall bestens auskennen
- logistisch optimal geplante Besichtigungen
- exklusive Erkundung des Hohlgangsystems und auch weniger bekannter und versteckter Festungswerke
Die vielen Bunker und Panzerwerke der Festungsfront Oder-Warthe-Bogen sowie die komplexen Hohlganganlagen gehören zu den eindrucksvollsten historischen Orten in Europa und lassen sich am besten im Rahmen unserer geführten Tour entdecken. Ein Muss für alle, die sich für Militärgeschichte und verborgene Orte interessieren.
- Tagesprogramm1.Tag
Festungsbrücken, Flut- und Stauanlagen und erste Bunker im Südabschnitt des „Ostwall“
Ihre Reise beginnt mit der Fahrt ab Veranstalterbüro über Zielona Góra (Grünberg) zum Südabschnitt der Festungsfront Oder-Warthe-Bogen. An der Oder beginnend, stützte sich die Verteidigung auf einer Länge von ca. 35 Kilometern auf ein durchgehendes Wasserhindernis. Die natürlichen Seen wurden integriert sowie künstliche Kanäle und Panzergräben angelegt.
Für die Verteidigung entwickelte man spezielle Festungsbrücken, Flut- und Stauanlagen. Einige der hydrotechnischen Anlagen und Panzerwerke die Sie besichtigen, blieben bis heute fast vollständig erhalten.
Fahrzeit ca. 4 Std., Hotel, -/L/-.2.TagVerteidigungsanlagen im Zentralabschnitt und Versorgungssystem einer Panzerbatterie
Heute erkunden Sie weitere Verteidigungsanlagen im Zentralabschnitt der Festungsfront Oder-Warthe-Bogen. A
uf einer Breite von ca. 12 Kilometern war auf Grund von Geländeerhebungen kein durchgehendes Wasserhindernis realisierbar. Dem entsprechend wurden die Verteidigungsanlagen durch ein unterirdisches Versorgungssystem miteinander verbunden.
Als man den 1938 stoppte, waren bereits rund 32 Kilometer Hohlgänge fertig gestellt. Sie besichtigen u. a. Panzerhindernisse, offene Feldstellungen, Panzerwerke, eine unterirdische Kaserne sowie das Versorgungssystem einer Panzerbatterie.
Fahrzeit ca. 1 Std., Hotel, F/L/-.3.TagBunker im Zentralabschnitt des „Ostwall“ und unterirdisches Hohlgangsystem
Ihre Tour führt Sie noch einmal durch schier endlos erscheinende Verbindungsgänge, durch Bahnhöfe und Kasernen. Dabei erhalten Sie einen Eindruck von der Ausdehnung des größten unterirdischen Hohlgangsystems in Europa.
Nachdem Sie aus 50 Meter Tiefe in eins der Panzerwerke aufgestiegen sind, können Sie die letzten Fragmente schwerer Festungswaffen, z. B. einen Maschinen-Granatwerfer und einen Flammenwerfer entdecken.
Fahrzeit ca. 1 Std., Hotel, F/L/-.4.TagNordabschnitt des „Ostwall“ und Werkgruppe Ludendorff
Sie erkunden die Werkgruppe Ludendorff im Nordabschnitt der Festungsfront. Sie birgt wohl eines der letzten ungelösten Rätsel des Ostwalls.
1945 sprengte die deutsche Besatzung die unterirdische Kaserne. Was sich dort noch immer befindet, ist bis heute unbekannt und gibt Anlass für wilde Spekulationen.
Sie erfahren die spannende Geschichte von einer deutsch-polnischen Gruppe, die 1998 versuchte mit einer Grabung dieses Rätsel zu lösen.
Rückfahrt am frühen Nachmittag.
Fahrzeit ca. 4,5 Std., F/L/-.Hinweis:Die ausgeschriebenen Reiseprogramme werden von uns sorgfältig vorbereitet. Bitte haben Sie jedoch Verständnis, dass Änderungen vorbehalten bleiben und der zeitliche Ablauf bzw. die Reihenfolge der Programmpunkte verändert werden kann. Wenn an den einzelnen Tagen noch Zeit bleibt, dann können Ihnen unsere Reiseleiter noch weitere interessante Orte zeigen.
- ReiseinformationLeistungen:
- An- / Rückreise ab/an Veranstalterbüro sowie alle Transfers lt. Programm im Kleinbus
- 3 Übernachtungen im Hotel (DZ, DU/WC)
- Verpflegung lt. Programm: 3x Frühstück, 4x Lunch
- deutsche Reiseleitung
- alle Besichtigungen von Museen / Anlagen
sowie Führungen teils mit zusätzl. örtlichen Guides lt. Programm, Eintritte inkl.
Nicht enthalten:- nicht genannte Mahlzeiten / Getränke
- Einzelzimmer-Zuschlag: 110,- EUR
- Persönliches
- Reiseversicherung
Reiseinfo / Anforderungen:Voraussetzung ist Trittsicherheit für Wanderungen mit Erkundungen im Gelände und in unterirdischen Bereichen. Gehzeiten unter Tage bis etwa drei Stunden, meist über betonierten Untergrund, es sind einige Treppen zu bewältigen.
An- und Abreise:Der Zu-/Ausstieg zum/vom Bus ist in 02730 Ebersbach (Veranstalterbüro) oder ggf. nach Absprache vor Ort möglich.
Abfahrt ab Veranstalterbüro gegen 8 Uhr, Ankunft gegen 17 Uhr.Einreisebestimmungen:Deutsche, Österreicher und Schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Polen einen gültigen Personalausweis/Identitätskarte oder Reisepass.
Staatsbürger anderer Länder bitten wir, sich direkt an die für sie zuständige Vertretung zu wenden.Impfungen / Gesundheitsvorsorge:Es gibt keine Impfvorschriften.
Es wird empfohlen die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.
Vom Auswärtigen Amt werden zudem als Reiseimpfungen, abhängig von Reisebedingungen und -route, FSME, Hepatitis A, Hepatitis B und ggfs. auch Tollwut empfohlen.
Für eine Beratung wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt, einen Reisemediziner oder an die Gesundheitsämter.Weitere Reise-, Sicherheits- und Gesundheitshinweise:Robert Koch-Institut: www.rki.de
Centrum für Reisemedizin: www.crm.de
Auswärtiges Amt: www.auswaertiges-amt.deHinweis gemäß EU-Richtlinie 2015/2302:Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
Im Einzelfall wenden Sie sich bitte an uns.Mindestteilnehmerzahl:Diese Reise kann nur durchgeführt werden, wenn die ausgeschriebene Mindestteilnehmerzahl erreicht oder überschritten ist. Bis 21 Tage vor Reiseantritt kann der Reiseveranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl vom Reisevertrag zurücktreten. Sollte der Fall eines Rücktritts eintreten, informieren wir Sie umgehend und können Ihnen meist individuelle Touren ab 2 Teilnehmern anbieten oder ein alternatives Reiseangebot unterbreiten. Selbstverständlich erhalten Sie den bereits gezahlten Reisepreis unverzüglich zurück. Siehe ARB, die Sie vor Ihrer Buchung bestätigen müssen.Veranstalter:Wild Ost Natur- & Erlebnisreisen
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Der “Ostwall”, wie die Festungsfront oft genannt wird, wartet mit einer Reihe von Superlativen auf, die wohl weltweit unübertroffen bleiben. Die riesige Bunkeranlage zieht Geschichts- und Technikinteressierte sowie Abenteuerlustige gleichermaßen in ihren Bann.
Was ist der Ostwall?
Der sogenannte "Ostwall" ist die umgangssprachliche Bezeichnung für die Befestigungslinie entlang der Oder im Süden und der Warthe im Norden, gelegen im heutigen Westpolen. Offiziell bekannt als Festungsfront Oder-Warthe-Bogen (FFOWB) diente die Anlage als Teil der damaligen deutschen Verteidigungsstrategie.
Bereits von der Reichswehr in den 1920er-Jahren geplant, sollten über 300 Bunker, Panzerwerke und Anlagen wie Festungsbrücken oder Stau- und Flutwerke errichtet werden. Das weit verzweigte System aus unterirdischen Bunkern, Panzertürmen, Tunneln und Kommunikationswegen erstreckt sich über fast 100 Kilometer Länge Frontlänge.
Da der Versailler Vertrag Festungsneubauten an den Landesgrenzen jedoch untersagte, begann der Bau des "Ostwall" erst 1935, nach der persönlichen Zustimmung Adolf Hitlers. Die Bauzeit sollte 15 Jahre betragen. Nach drei Jahren wurden die Arbeiten abgebrochen, da der Krieg gegen Polen inzwischen beschlossen war, und die Kapazitäten für den Bau des Westwalles gebraucht wurden.
Geschichte hautnah erleben
Diese Reise ist keine gewöhnliche Tour - sie ist eine Zeitreise.
Gemeinsam besichtigen wir die am besten erhaltenen Objekte und suchen in dem gewaltigen unterirdischen Versorgungssystem von über 32 Kilometer Länge langen nach den Spuren einer längst vergessenen Zeit. Schier endlose unterirdische Verbindungsgänge und Bahnhöfe, viele erhaltene Räume und faszinierende Releikte erzählen Geschichten au einer bewegten Epoche.
Die vielen Objekte, in denen früher das Echo der Soldatenstiefel nachhallte, bewohnen heute nur noch Fledermäuse. Als Reservat Nietoperek ist der “Ostwall” das größte Winterschlafquartier für Fledermäuse in Europa. Heute, fast 80 Jahre nach Kriegsende, bedeckt die Natur eine Vielzahl der Festungswerke, die so oft nur schwer zu finden sind.
Einzigartige Reise für Geschichtsinteressierte und Entdecker
Entdecken Sie mit uns die Spuren der Vergangenheit und das Geheimnis des Ostwalls.
Das umfangreiche Hintergrundwissen unserer Reiseleiter zu den Anlagen der Festungsfront, den geschichtlichen Abläufen und zu den Begebenheiten am Rande lässt die Tour zu einer anschaulichen Reise in die Geschichte werden.
Besichtigungen:
- Festungsbrücken, Flut- und Stauanlagen im Südabschnitt
- Panzerwerke in Südabschnitt des „Ostwall“
- Panzerhindernisse, Feldstellungen und Panzerwerke im Zentralabschnitt
- unterirdisches Versorgungssystem im Zentralabschnitt
- Panzer-Werkgruppe Ludendorff im Nordabschnitt
Vorteile einer geführten Ostwall-Tour
Viele Bereiche des Ostwalls sind nur mit erfahrenen Reiseleitern zugänglich. Eine organisierte Tour bietet Ihnen entscheidende Vorteile:
- fundierte historische Erklärungen
- Reiseleiter, welche sich am Ostwall bestens auskennen
- logistisch optimal geplante Besichtigungen
- exklusive Erkundung des Hohlgangsystems und auch weniger bekannter und versteckter Festungswerke
Die vielen Bunker und Panzerwerke der Festungsfront Oder-Warthe-Bogen sowie die komplexen Hohlganganlagen gehören zu den eindrucksvollsten historischen Orten in Europa und lassen sich am besten im Rahmen unserer geführten Tour entdecken. Ein Muss für alle, die sich für Militärgeschichte und verborgene Orte interessieren.
) _reiseinformationen_beschreibung: Array ( [0] => field_692d5d64d1129 ) reiseinformationen_erweiterte_beschreibung: Array ( [0] => ) _reiseinformationen_erweiterte_beschreibung: Array ( [0] => field_68de7bdb956e0 ) reiseinformationen_nutzt_tagesprogramm: Array ( [0] => 1 ) _reiseinformationen_nutzt_tagesprogramm: Array ( [0] => field_692d687be53fd ) reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_0_uberschrift: Array ( [0] => 1.Tag ) _reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_0_uberschrift: Array ( [0] => field_68de7bfe956e2 ) reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_0_textinhalt: Array ( [0] => Festungsbrücken, Flut- und Stauanlagen und erste Bunker im Südabschnitt des „Ostwall“ Ihre Reise beginnt mit der Fahrt ab Veranstalterbüro über Zielona Góra (Grünberg) zum Südabschnitt der Festungsfront Oder-Warthe-Bogen. An der Oder beginnend, stützte sich die Verteidigung auf einer Länge von ca. 35 Kilometern auf ein durchgehendes Wasserhindernis. Die natürlichen Seen wurden integriert sowie künstliche Kanäle und Panzergräben angelegt. Für die Verteidigung entwickelte man spezielle Festungsbrücken, Flut- und Stauanlagen. Einige der hydrotechnischen Anlagen und Panzerwerke die Sie besichtigen, blieben bis heute fast vollständig erhalten. Fahrzeit ca. 4 Std., Hotel, -/L/-. ) _reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_0_textinhalt: Array ( [0] => field_68de7c06956e3 ) reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_1_uberschrift: Array ( [0] => 2.Tag ) _reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_1_uberschrift: Array ( [0] => field_68de7bfe956e2 ) reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_1_textinhalt: Array ( [0] => Verteidigungsanlagen im Zentralabschnitt und Versorgungssystem einer Panzerbatterie Heute erkunden Sie weitere Verteidigungsanlagen im Zentralabschnitt der Festungsfront Oder-Warthe-Bogen. A uf einer Breite von ca. 12 Kilometern war auf Grund von Geländeerhebungen kein durchgehendes Wasserhindernis realisierbar. Dem entsprechend wurden die Verteidigungsanlagen durch ein unterirdisches Versorgungssystem miteinander verbunden. Als man den 1938 stoppte, waren bereits rund 32 Kilometer Hohlgänge fertig gestellt. Sie besichtigen u. a. Panzerhindernisse, offene Feldstellungen, Panzerwerke, eine unterirdische Kaserne sowie das Versorgungssystem einer Panzerbatterie. Fahrzeit ca. 1 Std., Hotel, F/L/-. ) _reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_1_textinhalt: Array ( [0] => field_68de7c06956e3 ) reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_2_uberschrift: Array ( [0] => 3.Tag ) _reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_2_uberschrift: Array ( [0] => field_68de7bfe956e2 ) reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_2_textinhalt: Array ( [0] => Bunker im Zentralabschnitt des „Ostwall“ und unterirdisches Hohlgangsystem Ihre Tour führt Sie noch einmal durch schier endlos erscheinende Verbindungsgänge, durch Bahnhöfe und Kasernen. Dabei erhalten Sie einen Eindruck von der Ausdehnung des größten unterirdischen Hohlgangsystems in Europa. Nachdem Sie aus 50 Meter Tiefe in eins der Panzerwerke aufgestiegen sind, können Sie die letzten Fragmente schwerer Festungswaffen, z. B. einen Maschinen-Granatwerfer und einen Flammenwerfer entdecken. Fahrzeit ca. 1 Std., Hotel, F/L/-. ) _reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_2_textinhalt: Array ( [0] => field_68de7c06956e3 ) reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_3_uberschrift: Array ( [0] => 4.Tag ) _reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_3_uberschrift: Array ( [0] => field_68de7bfe956e2 ) reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_3_textinhalt: Array ( [0] => Nordabschnitt des „Ostwall“ und Werkgruppe Ludendorff Sie erkunden die Werkgruppe Ludendorff im Nordabschnitt der Festungsfront. Sie birgt wohl eines der letzten ungelösten Rätsel des Ostwalls. 1945 sprengte die deutsche Besatzung die unterirdische Kaserne. Was sich dort noch immer befindet, ist bis heute unbekannt und gibt Anlass für wilde Spekulationen. Sie erfahren die spannende Geschichte von einer deutsch-polnischen Gruppe, die 1998 versuchte mit einer Grabung dieses Rätsel zu lösen. Rückfahrt am frühen Nachmittag. Fahrzeit ca. 4,5 Std., F/L/-. ) _reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_3_textinhalt: Array ( [0] => field_68de7c06956e3 ) reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_4_uberschrift: Array ( [0] => Hinweis: ) _reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_4_uberschrift: Array ( [0] => field_68de7bfe956e2 ) reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_4_textinhalt: Array ( [0] => Die ausgeschriebenen Reiseprogramme werden von uns sorgfältig vorbereitet. Bitte haben Sie jedoch Verständnis, dass Änderungen vorbehalten bleiben und der zeitliche Ablauf bzw. die Reihenfolge der Programmpunkte verändert werden kann. Wenn an den einzelnen Tagen noch Zeit bleibt, dann können Ihnen unsere Reiseleiter noch weitere interessante Orte zeigen. ) _reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_4_textinhalt: Array ( [0] => field_68de7c06956e3 ) reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag: Array ( [0] => 5 ) _reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag: Array ( [0] => field_68de7bea956e1 ) reiseinformationen_reiseinformation_eintrag_0_uberschrift: Array ( [0] => Leistungen: ) _reiseinformationen_reiseinformation_eintrag_0_uberschrift: Array ( [0] => field_68de7c29956e5 ) reiseinformationen_reiseinformation_eintrag_0_textinhalt: Array ( [0] =>- An- / Rückreise ab/an Veranstalterbüro sowie alle Transfers lt. Programm im Kleinbus
- 3 Übernachtungen im Hotel (DZ, DU/WC)
- Verpflegung lt. Programm: 3x Frühstück, 4x Lunch
- deutsche Reiseleitung
- alle Besichtigungen von Museen / Anlagen sowie Führungen teils mit zusätzl. örtlichen Guides lt. Programm, Eintritte inkl.
- nicht genannte Mahlzeiten / Getränke
- Einzelzimmer-Zuschlag: 110,- EUR
- Persönliches
- Reiseversicherung

Interessante Panzerwerke & größtes unterirdisches Hohlgangsystem in Europa





































