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  • Museum Somme 1916 Albert
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Kriegsschauplätze als mahnende Zeugen der Geschichte

Teilnehmer
7-16
Unterkunft
7 Übernachtungen in Hotels (DZ, DU/WC)
Verpflegung
7x Frühstück und 5x Lunch
Reisedauer
8 Tage
Preis
1.575,00 
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Frank Sauermann
berät Sie bei dieser Reise
Frankreich, Belgien

Frankreich & Belgien – Schauplätze des 1. Weltkrieges an der Westfront und Paris

8-Tage Reise: FHQ Margival, Schlachtfelder von Ypern und Schlacht an der Somme

Unterwegs von der Somme, über Cambrai zu den Feldern Flanderns und nach Paris

 

Im Norden Frankreichs war der Fluss Somme Schauplatz einer der größten und verlustreichsten Schlachten des I. Weltkrieges an der Westfront. Ziel der von den Alliierten ausgetragenen Offensive war eine Entlastung der Front bei Verdun und der Durchbruch der deutschen Front. Dabei sollten dem kaiserlichen Heer größtmögliche Verluste zugefügt werden. Ende Juni 1916 wurde die Schlacht an der Somme mit einem einwöchigen Artilleriebeschuss der deutschen Stellungen eingeleitet, und am 1. Juli gingen die britischen und französischen Divisionen zum Angriff über. Unerwartet reagierten die Deutschen Einheiten mit massivem MG-Feuer, welches der britischen Armee große Verluste zufügte. Der Erfolg französischer Truppen südlich der Somme blieb dadurch ungenutzt. Ungeachtet der kurzen Zwischenerfolge auf alliierter Seite, z.B. durch den Einsatz der ersten Panzer, wurden die erbitterten Kämpfe ohne einen militärischen Sieger am 18. November 1916 beendet. Für einen Geländegewinn von rund 15 Kilometern auf Seiten der Alliierten standen am Ende Verluste von über 400.000 Briten, rund 200.000 Franzosen und ca. 500.000 deutschen Soldaten.

Nach den erbitterten Schlachten von Verdun und der Somme wollten die Alliierten 1917 zwei weitere Offensiven an der Westfront auf den Weg bringen. Der Verbündete Russland befand sich im Februar 1917 zwar auf dem Rückzug, das britische und französische Oberkommando entschied sich jedoch, trotzdem planmäßig voranzugehen. Bei Arras zogen die Briten ihre Panzer und Divisionen zusammen und starteten Anfang April 1917 den Angriff auf die deutschen Linien. Mit Unterstützung der Luftwaffe gelang es, die Deutschen zurückzudrängen und Arras zu entlasten. Dabei wurde die Stadt, die immer wieder einem Bomben- und Granatenhagel ausgesetzt war, schwer zerstört. Fast gleichzeitig begann die französische Armee mit einer Großoffensive in der Champange. Auch hier mussten die Deutschen Geländeverluste hinnehmen, konnten die Frontlinie dennoch halten und wieder stabilisieren. Die Entente hatte somit zwar taktische Erfolge erzielt, jedoch standen diese großen Verluste entgegen. Auch änderte der Ausgang der Schlacht wenig an der Situation der Westfront.

Ein weiterer bedeutender Ort im I. Weltkrieg in Nordfrankreich war die Stadt Cambrai. Hier befand sich ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt und somit eine Schlüsselstellung für Versorgung der deutschen Siegfriedstellung. Bei der Schlacht von Cambrai setzen die Briten erstmals in der Kriegsgeschichte auf einen massiven Vorstoß mit Panzern. Die britischen Truppen spekulierten hier nicht nur auf einen schnellen Durchbruch der deutschen Stellungen, sondern auch darauf, den Verlauf des Krieges mit Hilfe der Panzer zu Gunsten der Entente zu wenden. Die erste große Panzer-Offensive an der Westfront begann am 20. November 1917. Am Ende der Kämpfe am 7. Dezember waren ca. 95.000 Soldaten verwundet, gefallen oder in Gefangenschaft – keiner der Gegner verzeichnete große Erfolge oder erreichte eine entscheidende Wende im Kriegsverlauf.

Auch die erbitterten Kampfhandlungen auf den Feldern Flanderns und der Einsatz von Giftgas gingen in die Geschichte ein. Am sogenannten Ypernbogen wurden etwa 50 erbitterte Schlachten ausgetragen. Die dritte und wohl blutigste Schlacht begann im Sommer 1917. Sie endete nach 100 Tagen, doch erst im September 1918 konnte Ypern endgültig befreit werden. Die erbitterten Kampfhandlungen kosteten über eine halbe Million Soldaten aller beteiligten Nationen das Leben. Zahlreiche Friedhöfe und Denkmäler erinnern an die Opfer und in vielen Museen werden die Geschehnisse veranschaulicht.

Sie besuchen Memorials, Freilichtanlagen, unterirdische Tunnelsysteme sowie Museen, die sich den großen Schlachten des I. Weltkrieges in Frankreich und Belgien widmen. Zudem machen Sie Halt am einstigen Führerhauptquartier „Wolfsschlucht II“ bei Margival und an der Gedenkstätte im Wald von Compiègne.

Zum Abschluss dieser abwechslungsreichen Reise besuchen Sie das prachtvolle Schloss von Versailles und verbringen einen Tag in Paris. In der französischen Hauptstadt kann der interessierte Besucher an vielen Orten Geschichte hautnah erleben.

  • Tagesprogramm
    1. Tag

    Fahrt ab Veranstalterbüro nach Lille. Dort besuchen Sie das Musée des Canonniers Sédentaires. Es dokumentiert die militärische Geschichte der Stadt und ihres traditionsreichen Artilleriekorps. Zu sehen sind u.a. historische Uniformen, Waffen, Kanonen, Karten und Dokumente, die die Verteidigung Lilles vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert veranschaulichen.
    Später ist noch ein Halt am Christmas Truce Memorial geplant. Hier geschah am 24. Dezember 1914 etwas sehr Außergewöhnliches. Deutsche und alliierte Truppen, die sich nur wenige Stunden zuvor erbitterte Kämpfe lieferten, legten die Waffen nieder, kletterten aus den Schützengräben und durchquerten die von Granaten zerfetzte Erde, um sich die Hände zu schütteln, Weihnachtslieder zu singen und Geschenke auszutauschen. Außerdem wurde entlang der Frontlinie Fußball gespielt. Weiterfahrt nach Ypern.
    Fahrzeit ca. 12 Std., Übernachtung im Hotel, -/-/-.

    2. Tag

    Nach einem Besuch des Soldatenfriedhofs Langemark erwartet Sie das Memorial Museum Passchendaele 1917. Auf bewegende und anschauliche Weise wird die Geschichte der Schlacht von Passchendaele dargestellt. Diese gehört zu den grausamsten Ereignissen des I. Weltkrieges. Die Kämpfe für eine Geländeverschiebung von nur ca. acht Kilometern, forderten etwa 600.000 Opfer.
    Später erkunden Sie die wohl am besten erhaltenen Schützengräben des I. Weltkrieges in Belgien. Die umfangreichen Sammlungen des Hooge Crater Museum enthalten u.a. Waffen, Uniformen und Ausrüstungen aller Armeen, die vier Jahre am Ypernbogen gekämpft haben. In lebensgroßen Dioramen wird die Zeit des I. Weltkrieges dargestellt.
    Eine kleine Rundwanderung (ca. 1 km) führt Sie danach um eine einst hart umkämpfte Anhöhe. Hier wurden während der Schlacht von Massines gewaltige Minen gesprengt.
    Fahrzeit ca. 1 Std., Übernachtung im Hotel, F/L/-.

    3. Tag

    Zunächst machen Sie Halt am Notre Dame de Lorette, dem größten französischen Soldatenfriedhof.
    Zwischen 1914 und 1918 war das Gebiet zwischen Arras und Lens ein Teil der Westfront des I. Weltkrieges. Der Hügel, auf dem vor dem I. Weltkrieg die Kapelle Notre Dame de Lorette stand, galt als strategische Anhöhe der nordfranzösischen Artois-Region. Mehrmals trafen hier französische und deutsche Armeen in verlustreichen Grabenkriegen aufeinander. Am Fuße der Nekropole liegt das Besucherzentrum Memorial 14-18. Persönliche Objekte, großformatige Bilder, darunter offizielle Kriegsfotografie und anonyme Aufnahmen von Soldaten, Videos und animierte Karten zeigen den Kriegsverlauf und die Situation der Soldaten im I. Weltkrieg in Frankreich.
    Später besuchen Sie ein Militärmuseum. Es zeigt eine umfangreiche Sammlung „kleiner Objekte“ zum Thema I. Weltkrieg, wie Waffen, Helme oder Militärdokumente. Darüber hinaus gibt es einige Dioramen, die unterschiedliche Aspekte der erbitterten Frontkämpfe zeigen.
    Das einstige Schlachtfeld von Vimy ist heute ein großes Freilichtmuseum. Auf einem größtenteils bewaldeten Areal blieben Teile unterirdischer Gänge und der Schützengräben erhalten. Der rund sieben Kilometer lange Vimy-Kamm in der Nähe von Arras überragt die umliegende Landschaft. Am 10.04.1917 fand hier die zentrale Schlacht statt, bei der die kanadische Armee einen wichtigen Sieg gegen die deutschen Truppen errang und so die Stadt Arras befreien konnte. Etwa 60.000 kanadische Soldaten verloren im I. Weltkrieg ihr Leben. An sie erinnert die eindrucksvolle Gedenkstätte Crête-de-Vimy.
    Fahrzeit ca. 2 Std., Übernachtung im Hotel, F/L/-.

    4. Tag

    Die Schlacht bei Arras um Frühjahr 1917 gehörte zu einer der Hauptoffensiven der Briten an der Westfront. Um ohne einen Verdacht des Gegners eine möglichst große Zahl von Truppen zusammenzuführen, entschloss man sich in den einstigen Kalksteinbrüchen bei Arras ein unterirdisches Hohlgangsystem zu bauen. Der “Carrière Wellington” (Wellington Steinbruch) ist heute für die Öffentlichkeit zugänglich und eine Gedenkstätte. Ein Aufzug bringt Sie in 20 Meter Tiefe und in die unterirdische Stadt aus dem I. Weltkrieg.
    Später halten Sie an einem Denkmal, welches an die Vermissten der Somme erinnert.
    Zu Beginn der Offensive an der Somme zündeten die Briten mehrere unterirdische Minen Nahe der deutschen Linien. Eine Explosion mit 27 Tonnen Sprengstoff riss einen Krater von ca. 90 Metern im Durchmesser und über 20 Meter Tiefe in die Erde. Der Lochnagar-Krater ging als größter Einzelkrater des I. Weltkrieges an der Westfront in die Geschichte ein.
    Außerdem besuchen Sie heute ein Museum, welches in einem unterirdischen Tunnel eingerichtet wurde. In dem 250 Meter langen Gang vermitteln audiovisuelle Ausstellungen einen authentischen Eindruck vom Alltag der Soldaten in den Schützengräben während der Offensive vom 1. Juli 1916. Auch Dokumente, Erinnerungsstücke und Waffen aus dem I. Weltkrieg werden in dem Museumstunnel präsentiert, welcher im II. Weltkrieg als Luftschutzraum diente.
    Im Anschluss fahren Sie zur Gedenkstätte im Wald von Compiègne. Hier wurde am 11. November 1918 der Waffenstillstand zwischen dem Deutschen Reich und den Alliierten unterzeichnet und damit der I. Weltkrieg beendet. Ein weiteres Waffenstillstandsabkommen unterzeichnete man am 22. Juni 1940 zwischen Deutschland und Frankreich. Es ist u. a. ein Nachbau des historischen Wagons zu besichtigen, in welchem sowohl 1918, als auch 1940 die Abkommen unterzeichnet wurden. Danach Weiterfahrt nach Paris.
    Fahrzeit ca. 3,5 Std., Hotel, F/L/-.

    5. Tag

    Das Schloss Versailles zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Frankreichs und steht wie kaum ein anderer Ort für die Pracht des französischen Absolutismus. Die ehemalige Residenz von Ludwig XIV. beeindruckt mit prunkvollen Sälen, allen voran dem berühmten Spiegelsaal, kunstvoll gestalteten Gemächern sowie weitläufigen Parkanlagen mit geometrischen Gärten, Brunnen und Skulpturen. Ein Besuch vermittelt eindrucksvoll die Geschichte der französischen Monarchie sowie die kulturelle und architektonische Bedeutung des Schlosses (Weltkulturerbe).
    Die französische Hauptstadt Paris an den Ufern der Seine bietet ihren Besuchern zahlreiche weltberühmte Sehenswürdigkeiten und eine große Vielfalt an Erlebnissen. Sie werden den Invalidendom besuchen, in welchem sich das Grab von Napoleon Bonaparte unter der monumentalen Kuppel befindet und darüber hinaus weitere bedeutende Militärpersönlichkeiten Frankreichs ruhen. Der Dom ist Teil des Hôtel des Invalides, eines historischen Gebäudekomplexes, der außerdem mehrere militärgeschichtliche Museen umfasst, insbesondere das Musée de l’Armée.
    Fahrzeit ca. 3,5 Std. Übernachtung im Hotel, F/-/-.

    6. Tag

    Heute fahren Sie nach Margival und erkunden das einstige Führerhauptquartier „Wolfsschlucht II“. Ab September 1942 entstanden auf einer Fläche von etwa 90 km² ca. 750 Bunker, darunter 28 Flakstellungen, ein Eisenbahntunnel sowie Hohlgangsysteme. Die Anlage wurde gebaut, um von dort das „Unternehmen Seelöwe“, die geplante Invasion in England, zu leiten. Vom 16. bis 17.06.1944 hielt sich Hitler hier auf, um mit Gerd von Rundstedt und Erich Rommel die Situation an der Front nach der alliierten Landung in der Normandie zu erörtern. Nach Ende des II. Weltkrieges diente das Areal der französischen Armee sowie der NATO als Militärstützpunkt. Viele Gebäude haben sich erhalten und mehrere Bunker wurden rekonstruiert. Im Anschluss fahren Sie nach Soissons.
    Fahrzeit ca. 2 Std. Übernachtung im Hotel, F/L/-.

    7. Tag

    Der Chemin des Dames ist ein 30 Kilometer langer Höhenzug. Als natürliches Hindernis in der Nähe von Laon gehörte er zur Frontlinie des I. Weltkrieges. Wegen seiner strategischen Bedeutung wurde der Höhenzug in mehreren Schlachten schwer umkämpft. Sie besuchen einen ehemaligen Steinbruch, der im I. Weltkrieg zu einer unterirdischen Kaserne umfunktioniert wurde. Hier kann man nachempfinden, wie sowohl französische als auch deutsche Soldaten von 1914 bis 1917 abwechselnd im Halbdunkel lebten – zeitweise sogar gemeinsam, nur getrennt nur durch dünne Kalksteinwände.
    Danach fahren Sie zum Deutschen Soldatenfriedhof Malmaison. Hier ruhen ca. 11.800 deutsche Soldaten, welche überwiegend in den Jahren 1917 und 1918 gefallen sind.
    Heute ist zudem der Besuch von zwei Forts geplant. Sie waren Teile französischer Festungssysteme und können heute besichtigt werden. Teile der Forts blieben erhalten oder wurden restauriert.
    Fahrzeit ca. 2 Std., Übernachtung im Hotel, F/L/-.

    8. Tag

    Sie fahren nach Fismes und besuchen das Musée France 40 Véhicules. Es zeigt vor allem historische Militärfahrzeuge und Ausrüstung aus dem II. Weltkrieg, mit Schwerpunkt auf der Kampagne von 1940. Ergänzt wird die Ausstellung durch Uniformen, Waffen und originalgetreu inszenierte Szenen, die das Leben der Soldaten anschaulich machen. Ein zusätzlicher Bereich widmet sich der Geschichte des I. Weltkrieges. Im Anschluss Rückfahrt.
    Fahrzeit ca. 11 Std., F/-/-.

    Hinweis:

    Die ausgeschriebenen Reiseprogramme werden von uns sorgfältig vorbereitet. Bitte haben Sie jedoch Verständnis, dass Änderungen vorbehalten bleiben und der zeitliche Ablauf bzw. die Reihenfolge der Programmpunkte verändert werden kann. Wenn an den einzelnen Tagen noch Zeit bleibt, dann können Ihnen unsere Reiseleiter noch weitere interessante Orte zeigen.

  • Reiseinformation
    Leistungen:
    • An- / Abreise ab/an Veranstalterbüro / alle Transfers lt. Programm im Kleinbus
    • 7 Übernachtungen in Hotels (DZ, DU/WC)
    • Verpflegung lt. Programm: 7x Frühstück und 5x Lunch
    • deutsche Reiseleitung
    • alle Besichtigungen von Museen / Anlagen sowie Führungen teils mit zusätzl. örtlichen Guides lt. Programm, Eintritte inkl.
    Nicht enthalten:
    • nicht genannte Mahlzeiten / Getränke
    • Einzelzimmer-Zuschlag 350,- EUR
    • Persönliches / Trinkgelder
    • Reiseversicherung
    Anforderungen:

    Es erwartet Sie eine Geschichtsreise mit Besuch von mehreren Museen und Gedenkstätten sowie Besichtigungen von Forts, einstigen Schlachtfeldern und Freilichtmuseen. Die Besichtigungen sind teilweise verbunden mit Erkundungen im Gelände. Gehzeiten bis ca. 2 Std., unterirdisch bis ca. 1,5 Std.

    An- und Abreise:

    Der Zu- / Ausstieg zum Bus ist am Veranstalterbüro in 02730 Ebersbach sowie an Raststätten/Parkplätzen entlang der Autobahnen möglich:
    Dresden – Erfurt – Frankfurt – Frankenthal.
    Abfahrt ab Veranstalterbüro gegen 5 Uhr, Ankunft gegen 19 Uhr.
    Alternativ besteht die Möglichkeit von Paris zurückzufliegen oder mit der Bahn zurückzureisen. Gern beraten wir Sie.

    Einreisebestimmungen:

    Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz benötigen für die Einreise nach Frankreich und Belgien gültigen Personalausweis/Identitätskarte oder Reisepass.
    Staatsbürger anderer Länder bitten wir, sich direkt an die für sie zuständige Vertretung zu wenden.

    Impfungen / Gesundheitsvorsorge:

    Es gibt keine Impfvorschriften. Es wird empfohlen die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.
    Darüber hinaus wird für die Mittelmeerküste und Korsika eine Hepatitis-A-Impfung empfohlen.
    In der Rheinebene und im Elsass kann eine Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) sinnvoll sein (siehe www.auswärtiges-amt.de).
    Für eine weitere Beratung wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt, einen Reisemediziner oder an die Gesundheitsämter.

    Weitere Reise-, Sicherheits- und Gesundheitshinweise:

    Robert Koch-Institut: www.rki.de
    Centrum für Reisemedizin: www.crm.de
    Auswärtiges Amt: www.auswaertiges-amt.de

    Hinweis gemäß EU-Richtlinie 2015/2302:

    Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Im Einzelfall wenden Sie sich bitte an uns.

    Mindestteilnehmerzahl:
    Diese Reise kann nur durchgeführt werden, wenn die ausgeschriebene Mindestteilnehmerzahl erreicht oder überschritten ist. Bis 21 Tage vor Reiseantritt kann der Reiseveranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl vom Reisevertrag zurücktreten. Sollte der Fall eines Rücktritts eintreten, informieren wir Sie umgehend und können Ihnen meist individuelle Touren ab 2 Teilnehmern anbieten oder ein alternatives Reiseangebot unterbreiten. Selbstverständlich erhalten Sie den bereits gezahlten Reisepreis unverzüglich zurück. Siehe ARB, die Sie vor Ihrer Buchung bestätigen müssen.
    Veranstalter:
    Wild Ost Natur- & Erlebnisreisen

Termine und Preise

20260704
04.07.2026
-
11.07.2026
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Unterwegs von der Somme, über Cambrai zu den Feldern Flanderns und nach Paris

  Im Norden Frankreichs war der Fluss Somme Schauplatz einer der größten und verlustreichsten Schlachten des I. Weltkrieges an der Westfront. Ziel der von den Alliierten ausgetragenen Offensive war eine Entlastung der Front bei Verdun und der Durchbruch der deutschen Front. Dabei sollten dem kaiserlichen Heer größtmögliche Verluste zugefügt werden. Ende Juni 1916 wurde die Schlacht an der Somme mit einem einwöchigen Artilleriebeschuss der deutschen Stellungen eingeleitet, und am 1. Juli gingen die britischen und französischen Divisionen zum Angriff über. Unerwartet reagierten die Deutschen Einheiten mit massivem MG-Feuer, welches der britischen Armee große Verluste zufügte. Der Erfolg französischer Truppen südlich der Somme blieb dadurch ungenutzt. Ungeachtet der kurzen Zwischenerfolge auf alliierter Seite, z.B. durch den Einsatz der ersten Panzer, wurden die erbitterten Kämpfe ohne einen militärischen Sieger am 18. November 1916 beendet. Für einen Geländegewinn von rund 15 Kilometern auf Seiten der Alliierten standen am Ende Verluste von über 400.000 Briten, rund 200.000 Franzosen und ca. 500.000 deutschen Soldaten. Nach den erbitterten Schlachten von Verdun und der Somme wollten die Alliierten 1917 zwei weitere Offensiven an der Westfront auf den Weg bringen. Der Verbündete Russland befand sich im Februar 1917 zwar auf dem Rückzug, das britische und französische Oberkommando entschied sich jedoch, trotzdem planmäßig voranzugehen. Bei Arras zogen die Briten ihre Panzer und Divisionen zusammen und starteten Anfang April 1917 den Angriff auf die deutschen Linien. Mit Unterstützung der Luftwaffe gelang es, die Deutschen zurückzudrängen und Arras zu entlasten. Dabei wurde die Stadt, die immer wieder einem Bomben- und Granatenhagel ausgesetzt war, schwer zerstört. Fast gleichzeitig begann die französische Armee mit einer Großoffensive in der Champange. Auch hier mussten die Deutschen Geländeverluste hinnehmen, konnten die Frontlinie dennoch halten und wieder stabilisieren. Die Entente hatte somit zwar taktische Erfolge erzielt, jedoch standen diese großen Verluste entgegen. Auch änderte der Ausgang der Schlacht wenig an der Situation der Westfront. Ein weiterer bedeutender Ort im I. Weltkrieg in Nordfrankreich war die Stadt Cambrai. Hier befand sich ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt und somit eine Schlüsselstellung für Versorgung der deutschen Siegfriedstellung. Bei der Schlacht von Cambrai setzen die Briten erstmals in der Kriegsgeschichte auf einen massiven Vorstoß mit Panzern. Die britischen Truppen spekulierten hier nicht nur auf einen schnellen Durchbruch der deutschen Stellungen, sondern auch darauf, den Verlauf des Krieges mit Hilfe der Panzer zu Gunsten der Entente zu wenden. Die erste große Panzer-Offensive an der Westfront begann am 20. November 1917. Am Ende der Kämpfe am 7. Dezember waren ca. 95.000 Soldaten verwundet, gefallen oder in Gefangenschaft – keiner der Gegner verzeichnete große Erfolge oder erreichte eine entscheidende Wende im Kriegsverlauf. Auch die erbitterten Kampfhandlungen auf den Feldern Flanderns und der Einsatz von Giftgas gingen in die Geschichte ein. Am sogenannten Ypernbogen wurden etwa 50 erbitterte Schlachten ausgetragen. Die dritte und wohl blutigste Schlacht begann im Sommer 1917. Sie endete nach 100 Tagen, doch erst im September 1918 konnte Ypern endgültig befreit werden. Die erbitterten Kampfhandlungen kosteten über eine halbe Million Soldaten aller beteiligten Nationen das Leben. Zahlreiche Friedhöfe und Denkmäler erinnern an die Opfer und in vielen Museen werden die Geschehnisse veranschaulicht. Sie besuchen Memorials, Freilichtanlagen, unterirdische Tunnelsysteme sowie Museen, die sich den großen Schlachten des I. Weltkrieges in Frankreich und Belgien widmen. Zudem machen Sie Halt am einstigen Führerhauptquartier „Wolfsschlucht II“ bei Margival und an der Gedenkstätte im Wald von Compiègne. Zum Abschluss dieser abwechslungsreichen Reise besuchen Sie das prachtvolle Schloss von Versailles und verbringen einen Tag in Paris. In der französischen Hauptstadt kann der interessierte Besucher an vielen Orten Geschichte hautnah erleben. ) _reiseinformationen_beschreibung: Array ( [0] => field_692d5d64d1129 ) reiseinformationen_erweiterte_beschreibung: Array ( [0] => ) _reiseinformationen_erweiterte_beschreibung: Array ( [0] => field_68de7bdb956e0 ) reiseinformationen_nutzt_tagesprogramm: Array ( [0] => 1 ) _reiseinformationen_nutzt_tagesprogramm: Array ( [0] => field_692d687be53fd ) reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_0_uberschrift: Array ( [0] => 1. 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Außerdem wurde entlang der Frontlinie Fußball gespielt. Weiterfahrt nach Ypern. Fahrzeit ca. 12 Std., Übernachtung im Hotel, -/-/-. ) _reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_0_textinhalt: Array ( [0] => field_68de7c06956e3 ) reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_1_uberschrift: Array ( [0] => 2. Tag ) _reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_1_uberschrift: Array ( [0] => field_68de7bfe956e2 ) reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_1_textinhalt: Array ( [0] => Nach einem Besuch des Soldatenfriedhofs Langemark erwartet Sie das Memorial Museum Passchendaele 1917. Auf bewegende und anschauliche Weise wird die Geschichte der Schlacht von Passchendaele dargestellt. Diese gehört zu den grausamsten Ereignissen des I. Weltkrieges. Die Kämpfe für eine Geländeverschiebung von nur ca. acht Kilometern, forderten etwa 600.000 Opfer. Später erkunden Sie die wohl am besten erhaltenen Schützengräben des I. Weltkrieges in Belgien. Die umfangreichen Sammlungen des Hooge Crater Museum enthalten u.a. Waffen, Uniformen und Ausrüstungen aller Armeen, die vier Jahre am Ypernbogen gekämpft haben. In lebensgroßen Dioramen wird die Zeit des I. Weltkrieges dargestellt. Eine kleine Rundwanderung (ca. 1 km) führt Sie danach um eine einst hart umkämpfte Anhöhe. Hier wurden während der Schlacht von Massines gewaltige Minen gesprengt. Fahrzeit ca. 1 Std., Übernachtung im Hotel, F/L/-. ) _reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_1_textinhalt: Array ( [0] => field_68de7c06956e3 ) reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_2_uberschrift: Array ( [0] => 3. Tag ) _reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_2_uberschrift: Array ( [0] => field_68de7bfe956e2 ) reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_2_textinhalt: Array ( [0] => Zunächst machen Sie Halt am Notre Dame de Lorette, dem größten französischen Soldatenfriedhof. Zwischen 1914 und 1918 war das Gebiet zwischen Arras und Lens ein Teil der Westfront des I. Weltkrieges. Der Hügel, auf dem vor dem I. Weltkrieg die Kapelle Notre Dame de Lorette stand, galt als strategische Anhöhe der nordfranzösischen Artois-Region. Mehrmals trafen hier französische und deutsche Armeen in verlustreichen Grabenkriegen aufeinander. Am Fuße der Nekropole liegt das Besucherzentrum Memorial 14-18. Persönliche Objekte, großformatige Bilder, darunter offizielle Kriegsfotografie und anonyme Aufnahmen von Soldaten, Videos und animierte Karten zeigen den Kriegsverlauf und die Situation der Soldaten im I. Weltkrieg in Frankreich. Später besuchen Sie ein Militärmuseum. Es zeigt eine umfangreiche Sammlung „kleiner Objekte“ zum Thema I. Weltkrieg, wie Waffen, Helme oder Militärdokumente. Darüber hinaus gibt es einige Dioramen, die unterschiedliche Aspekte der erbitterten Frontkämpfe zeigen. Das einstige Schlachtfeld von Vimy ist heute ein großes Freilichtmuseum. Auf einem größtenteils bewaldeten Areal blieben Teile unterirdischer Gänge und der Schützengräben erhalten. Der rund sieben Kilometer lange Vimy-Kamm in der Nähe von Arras überragt die umliegende Landschaft. Am 10.04.1917 fand hier die zentrale Schlacht statt, bei der die kanadische Armee einen wichtigen Sieg gegen die deutschen Truppen errang und so die Stadt Arras befreien konnte. Etwa 60.000 kanadische Soldaten verloren im I. Weltkrieg ihr Leben. An sie erinnert die eindrucksvolle Gedenkstätte Crête-de-Vimy. Fahrzeit ca. 2 Std., Übernachtung im Hotel, F/L/-. ) _reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_2_textinhalt: Array ( [0] => field_68de7c06956e3 ) reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_3_uberschrift: Array ( [0] => 4. Tag ) _reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_3_uberschrift: Array ( [0] => field_68de7bfe956e2 ) reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_3_textinhalt: Array ( [0] => Die Schlacht bei Arras um Frühjahr 1917 gehörte zu einer der Hauptoffensiven der Briten an der Westfront. Um ohne einen Verdacht des Gegners eine möglichst große Zahl von Truppen zusammenzuführen, entschloss man sich in den einstigen Kalksteinbrüchen bei Arras ein unterirdisches Hohlgangsystem zu bauen. Der "Carrière Wellington" (Wellington Steinbruch) ist heute für die Öffentlichkeit zugänglich und eine Gedenkstätte. Ein Aufzug bringt Sie in 20 Meter Tiefe und in die unterirdische Stadt aus dem I. Weltkrieg. Später halten Sie an einem Denkmal, welches an die Vermissten der Somme erinnert. Zu Beginn der Offensive an der Somme zündeten die Briten mehrere unterirdische Minen Nahe der deutschen Linien. Eine Explosion mit 27 Tonnen Sprengstoff riss einen Krater von ca. 90 Metern im Durchmesser und über 20 Meter Tiefe in die Erde. Der Lochnagar-Krater ging als größter Einzelkrater des I. Weltkrieges an der Westfront in die Geschichte ein. Außerdem besuchen Sie heute ein Museum, welches in einem unterirdischen Tunnel eingerichtet wurde. In dem 250 Meter langen Gang vermitteln audiovisuelle Ausstellungen einen authentischen Eindruck vom Alltag der Soldaten in den Schützengräben während der Offensive vom 1. Juli 1916. Auch Dokumente, Erinnerungsstücke und Waffen aus dem I. Weltkrieg werden in dem Museumstunnel präsentiert, welcher im II. Weltkrieg als Luftschutzraum diente. Im Anschluss fahren Sie zur Gedenkstätte im Wald von Compiègne. Hier wurde am 11. November 1918 der Waffenstillstand zwischen dem Deutschen Reich und den Alliierten unterzeichnet und damit der I. Weltkrieg beendet. Ein weiteres Waffenstillstandsabkommen unterzeichnete man am 22. Juni 1940 zwischen Deutschland und Frankreich. Es ist u. a. ein Nachbau des historischen Wagons zu besichtigen, in welchem sowohl 1918, als auch 1940 die Abkommen unterzeichnet wurden. Danach Weiterfahrt nach Paris. 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Die französische Hauptstadt Paris an den Ufern der Seine bietet ihren Besuchern zahlreiche weltberühmte Sehenswürdigkeiten und eine große Vielfalt an Erlebnissen. Sie werden den Invalidendom besuchen, in welchem sich das Grab von Napoleon Bonaparte unter der monumentalen Kuppel befindet und darüber hinaus weitere bedeutende Militärpersönlichkeiten Frankreichs ruhen. Der Dom ist Teil des Hôtel des Invalides, eines historischen Gebäudekomplexes, der außerdem mehrere militärgeschichtliche Museen umfasst, insbesondere das Musée de l’Armée. Fahrzeit ca. 3,5 Std. Übernachtung im Hotel, F/-/-. ) _reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_4_textinhalt: Array ( [0] => field_68de7c06956e3 ) reiseinformationen_tagesprogramm_eintrag_5_uberschrift: Array ( [0] => 6. 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  • An- / Abreise ab/an Veranstalterbüro / alle Transfers lt. Programm im Kleinbus
  • 7 Übernachtungen in Hotels (DZ, DU/WC)
  • Verpflegung lt. Programm: 7x Frühstück und 5x Lunch
  • deutsche Reiseleitung
  • alle Besichtigungen von Museen / Anlagen sowie Führungen teils mit zusätzl. örtlichen Guides lt. Programm, Eintritte inkl.
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  • nicht genannte Mahlzeiten / Getränke
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Staatsbürger anderer Länder bitten wir, sich direkt an die für sie zuständige Vertretung zu wenden. ) _reiseinformationen_reiseinformation_eintrag_4_textinhalt: Array ( [0] => field_68de7c2f956e6 ) reiseinformationen_reiseinformation_eintrag_5_uberschrift: Array ( [0] => Impfungen / Gesundheitsvorsorge: ) _reiseinformationen_reiseinformation_eintrag_5_uberschrift: Array ( [0] => field_68de7c29956e5 ) reiseinformationen_reiseinformation_eintrag_5_textinhalt: Array ( [0] => Es gibt keine Impfvorschriften. Es wird empfohlen die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Darüber hinaus wird für die Mittelmeerküste und Korsika eine Hepatitis-A-Impfung empfohlen. In der Rheinebene und im Elsass kann eine Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) sinnvoll sein (siehe www.auswärtiges-amt.de). Für eine weitere Beratung wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt, einen Reisemediziner oder an die Gesundheitsämter. ) _reiseinformationen_reiseinformation_eintrag_5_textinhalt: Array ( [0] => field_68de7c2f956e6 ) reiseinformationen_reiseinformation_eintrag_6_uberschrift: Array ( [0] => Weitere Reise-, Sicherheits- und Gesundheitshinweise: ) _reiseinformationen_reiseinformation_eintrag_6_uberschrift: Array ( [0] => field_68de7c29956e5 ) reiseinformationen_reiseinformation_eintrag_6_textinhalt: Array ( [0] => Robert Koch-Institut: www.rki.de Centrum für Reisemedizin: www.crm.de Auswärtiges Amt: www.auswaertiges-amt.de ) _reiseinformationen_reiseinformation_eintrag_6_textinhalt: Array ( [0] => field_68de7c2f956e6 ) reiseinformationen_reiseinformation_eintrag_7_uberschrift: Array ( [0] => Hinweis gemäß EU-Richtlinie 2015/2302: ) _reiseinformationen_reiseinformation_eintrag_7_uberschrift: Array ( [0] => field_68de7c29956e5 ) reiseinformationen_reiseinformation_eintrag_7_textinhalt: Array ( [0] => Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Im Einzelfall wenden Sie sich bitte an uns. ) _reiseinformationen_reiseinformation_eintrag_7_textinhalt: Array ( [0] => field_68de7c2f956e6 ) reiseinformationen_reiseinformation_eintrag: Array ( [0] => 8 ) _reiseinformationen_reiseinformation_eintrag: Array ( [0] => field_68de7c1b956e4 ) reiseinformationen: Array ( [0] => ) _reiseinformationen: Array ( [0] => field_68de7b76956dd ) reiseleiter_reiseleiter: Array ( [0] => a:1:{i:0;s:4:"1870";} ) _reiseleiter_reiseleiter: Array ( [0] => field_68e41dcf46f85 ) reiseleiter: Array ( [0] => ) _reiseleiter: Array ( [0] => field_68e41dc546f84 ) rank_math_primary_product_brand: Array ( [0] => 0 ) rank_math_primary_product_cat: Array ( [0] => 0 ) _thumbnail_id: Array ( [0] => 2683 ) _product_attributes: Array ( [0] => a:1:{s:11:"reisenummer";a:6:{s:4:"name";s:11:"Reisenummer";s:5:"value";s:3:"FSO";s:8:"position";i:0;s:10:"is_visible";i:1;s:12:"is_variation";i:1;s:11:"is_taxonomy";i:0;}} ) ht_restplaetze_min: Array ( [0] => 3 ) ht_restplaetze_max: Array ( [0] => 3 ) kategorien_veranstalter: Array ( [0] => a:1:{i:0;s:4:"2814";} ) _kategorien_veranstalter: Array ( [0] => field_69417619a529e ) kategorien_reiseart: Array ( [0] => 146 ) _kategorien_reiseart: Array ( [0] => field_694823720c6ab ) auf_einen_blick_highlights: Array ( [0] => Kriegsschauplätze als mahnende Zeugen der Geschichte ) _auf_einen_blick_highlights: Array ( [0] => field_68dd5357e7b7b ) kategorien_braucht_reisepass: Array ( [0] => 0 ) _kategorien_braucht_reisepass: Array ( [0] => field_69484e29dd20b ) kategorien_nutzt_wunschtermine: Array ( [0] => 0 ) _kategorien_nutzt_wunschtermine: Array ( [0] => field_696a60f47615a ) _price: Array ( [0] => 1575 )
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